Fischbilder mit neuer Camera
Erstellt am | July 20, 2009 | No Comments
Zum Geburtstag habe ich eine neue Digitalcamera (Canon PowerShot SX200 IS) bekommen. Klar, dass ich damit erstmal rumspielen und meine Fische fotografieren musste. Kurz zuvor haben die Malawis frisches Wasser bekommen. Da ich auch das Filterflies ausgetauscht habe, schwimmt gerade relativ viel Mulm durch die Gegend. Das hat mich jedoch nicht daran gehindert, meine Fische ein bisschen zu knipsen.
Ich habe festgestellt, dass der Nachwuchs von Labeotropheus trevawasae noch immer nicht wirklich groß geworden ist. Der ältere von beiden nimmt jetzt immerhin langsam blaue Farbe an. Aber am Wachsen scheinen beide nicht interessiert zu sein.
Wie ist das mit Euren Labeotropheus trevawasae? Wachsen die schneller? Was füttert ihr?
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Video: Unbekannter Nachwuchs
Erstellt am | June 27, 2009 | No Comments
Ganz schön groß ist der Unteschied zwischen dem neuesten Bewohner des Malawi-Beckens und den ausgewachsenen Barschen. Das neue Fischlein ist sehr wahrscheinlich Nachwuchs ein kleines Weibchen von Labeotropheus trewavasae. Aber auch Pseudotropheus zebra ist denkbar. Das würde mich besonders freuen, denn bisher hat noch keiner dieser Nachkommen überlebt.
Tags: Labeotropheus trewavasae > Malawiu-Becken > Nachwuchs > Pseudotropheus zebra > Schabemaul-Buntbarsch > Video
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Noch ein Boris mehr
Erstellt am | April 12, 2009 | No Comments
Vor ein paar Tagen habe ich weiteren Nachwuchs im Malawi-Becken entdeckt. Der Kleine ist ein Sprößlinge der Schabemaul-Buntbarsch-Gruppe und ganz schön frech. Ich schätze ihn auf maximal zwei Zentimeter. Doch trotz seiner geringen Größe ist er ordentlich im Becken unterwegs, traut sich zwischen den Steinen hervor und schnappt sich sein Futter. Die Großen vertreiben ihn zwar oft, manchmal wir er aber auch schon in ihrer Mitte geduldet. Wenn der Kleine durchkommt, wäre es der zweite Nachwuchs von Schabemaul-Buntbarsch Boris und seiner Gang.
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Neuer Nachwuchs bei den Malawis
Erstellt am | February 8, 2009 | No Comments
Heute hatte wohl mindestesten eins meiner Zebra-Weibchen im wahrsten Sinne des Wortes die Schnauze gestrihen voll. So voll, dass sie ihre Jungen aus dem Maul entlassen hat. Einige der kleinen haben sich gut verstecken können. Entdeckt habe ich sie erst, als ich vorhin etwas im Becken hantiert habe.
Von den ganz kleinen Malawis habe ich heute drei Stück gesehen. Ich denke, dass es Pseudotropheus zebra sind, da sie einen ganz hellen, fast durchsichtigen Körper haben, der etwas orange schimmert. Die Babys sind etwa einen Zentimeter groß. Gegen sie sieht eine Turmdeckelschnecke fast groß aus, wie man auf dem ersten Foto gut sehen kann. Ich hoffe, dass sie sich weiterhin gut verstecken, denn Fressfeinde gibt es viele. Bisher habe ich noch nie Zebras durchbekommen. Ürbigens: Es gibt noch ein viertes Zebra-Baby. Das ist allerdings schon größer, ich schätze es auf etwa zwei Wochen und zwei Zentimeter. Sein Körper ist auch schon höher als bei den ganz kleinen. Das größerer Baby hat eine sehr enge Spalte zwischen den Steinen als Zuhause gewählt – das bedeutet gute Chancen auf’s Überleben!
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Nachwuchs im Anmarsch
Erstellt am | February 2, 2009 | No Comments
Im Moment habe ich viele tragende Weibchen im Malawi-Becken. Ganz vorne dabe sind die Damen von Pseudotropheus zebra. Mindestens drei Weibchen haben entweder Eier oder schon geschlüpfte Jungfische im Maul. Wenn man genau hinsieht, kann man die Kleinen im Maul der Mutter erkennen.
Wenn die Jungfische geschlüpft sind, erkennt man ihre Augen bei den Pseudortropheus zebras durch die Haut des Muttertiers. Lauter kleine schwarze Punkt scheinen dann durch. Ebenfalls ein Zeichen, und auch viel früher sichtbar als die Augen, ist der deutlich geweitete Kehlsack des Weibchens. Erfahrene Muttertiere fressen übrigens sogar während der rund dreiwöchigen Tragezeit. Malawi-Damen, die zum ersten Mal trächtig sind, hungern teilweise auch die gesamte Tragezeit. Nach etwa drei Wochen spucken die Weibchen ihre Kleinen dann aus. In meinem Becken werden sie dann meist sofort von den anderen Barschen gefressen. Nur wenige überleben zumindest ein paar Tage. Und das ist im Grunde komisch, denn ich habe sehr viele Versteckmöglichkeiten im Becken. Ein Zebra-Baby habe ich bisher noch nie durchbekommen. Woran das liegen kann, weiß ich nicht genau. Aber Tipps sind mir herzlich willkommen!
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Nachwuchs bekennt Farbe
Erstellt am | January 1, 2009 | No Comments
Lange hat es gedauert, bis in meinem Malawi-Becken mal Nachwuchs durchgekommen ist. Schon kurz nach dem Aufsetzen des Beckens haben vor allem die Zebra-Weibchen oft Eier getragen. Vereinzelt sah ich auch mal die Babys durchs Becken flitzen. Überlebt haben sie allerdings nicht lange, das die Malawis ihnen ordentlich nachgestellt haben. Mittlerweile hat sich das aber geändert.
Vor einigen Monaten jedoch habe ich ganz unverhofft Nachwuchs erspäht – und der war schon ziemlich groß! Meine Labeotropheus trewavasae waren fleissig und der Kleine hat sich über Monate richtig gut versteckt. Als ich ihn entdeckt habe, war er schon ca. 4,5 Zentimeter groß und hat sich getraut, zwischen den Großen zu schwimmen. Anfangs haben die ihn noch verjagt, aber das wurde immer halbherziger. Mittlerweile ist der kleine sicher 5,5 Zentimeter groß und darf sich frei im Becken bewegen. Heute habe ich bemerkt, dass er mit dem Umfärben beginnt. Die trewavasae sind als Jungfische eher unscheinbar grau-schwarz gefärbt. Bei meinem Kleinen kommt jetzt der blaue Farbschlag aber immer stärker durch. Zu sehen ist das prima an den Kiemen, aber auch die Flossen schimmern schon etwas blau. Bis er das strahlend helle Blau seines Vaters angenommen hat, wird es aber sicher noch einige Monate dauern. Übrigens: Der kleine Schabemaulbuntbarsch ist nicht mehr der einzige Nachwuchs: Im Fischkindergarten sind jetzt auch ein Labidochromis caeruleus und ein Pseudotropheus saulosi angemeldet!
Tags: Labeotropheus trewavasae > Malaewi-Becken > Malawis > Nachwuchs > Schabemaulbuntbarsch
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