Video: Nimbochromis venustus
Erstellt am | January 8, 2009 | No Comments
Auch Fische brauchen mal Asyl: Weil sein Vorbesitzer sein Becken aufgeben musste, brauchte mein Nimbochromis-venustus-Weibchen Hals über Kopf ein neues Zuhause. Da er teilweise die gleichen Arten pflegte wie ich, fanden einige der Malawis in meinem Becken Unterschlupf. Die Giraffen-Dame sollte eigentlich in einer Gruppe ihrer Art untergebracht werden, jedoch fand sich kein Platz für sie. So kam sie als Asyl suchender Fisch ebenfalls zu mir. In meinem Malawi-Becken hat sie sich gut eingelebt. Innerartlich soll Nimbochromis venustus sehr aggresiv sein, in Gesellschaft anderer Malawis hält sich das allerdings in Grenzen.
Tags: Giraffe > malawi > Malawi-Becken > Nimbochromis venustus > Pfauenmaulbrüter
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Pseudotropheus zebra red/red – Blauer Malawibuntbarsch
Erstellt am | January 7, 2009 | No Comments
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| Name | Pseudotropheus zebra red/red |
| Deutscher Name | Blauer Malawibuntbarsch |
| Gruppe | Cichliden |
| Heimat | Malawisee |
| Größe | Männchen 10 bis 12 Zentimeter, Weibchen 8 Zentimeter |
| Aquarien-Mindestgröße | 400 Liter |
| Wasserwerte | pH-Wert 7,5 bis 8,5, GH 5 – 15 |
| Temperatur | 22 bis 25°C |
| Hälterungsbedingungen und Sozialverhalten | Die Barsche sind innerartlich aggressiv. Daher sollte das Aquarium gut strukturiert sein, um mehreren Männchen die Möglichkeit zu geben, Reviere zu bilden. Grundsätzlich sollten immer mehr Weibchen als Männchen gehalten werden. Ich halte meine Gruppe derzeit 2/5. Meist gibt es ein dominantes Männchen, dass deutlich größer wird als die anderen. Im Gegensatz zu vielen anderen Malawi-Arten graben diese Fisch nicht stark im Sand. |
| Geschlechtsunterschied und Fortpflanzung | Pseudotropheus zebra red/red ist eine von vielen möglichen Farbvarianten. Die Männchen sind hellorange bis weiß und haben viele Eiflecke auf der Afterflosse. Die Weibchen sind orange und deutlich kleiner. Das Weibchen legt ca. 40 Eier, diue dann vom Männchen befruchtet werden. Anschließend nimmt das Weibchen diese ins Maul und trägt sie etwa drei Wochen aus. Die Jungen schlüpfen im Maul. Ich konnte bisher nicht beobachten, dass sich das Muttertier nach dem Herauslassen der Jungtiere weiter um diese kümmert. |
| Ernährung | Da die Fische der Mbuna-Gruppe angehören, ernähren Sie sich in der Natur hauptsächöich von Aufwuchs. Im Aqaurium nehmen sie aber auch grüne Zierfischflocken, Lebendfutter und Tabletten an. |
Tags: Afrika > Blauer Malawibuntbarsch > Cichliden > Eier > Malawi-Becken > Maulbrüter > Pseudotropheus zebra red/red
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Video: Saulosis sind neugierig
Erstellt am | January 2, 2009 | No Comments
Ich kenne kaum neugierigere Fische als Malawis. Kaum steht man länger als zehn Sekunden vor dem Becken, schon klebt die ganze Meute praktisch an der Scheibe. Heute war mein schönster Saulosi-Bock besonders penetrant und hat sich fast pausenlos von seiner schicksten Seite gezeigt. Allerdings konnte er sich nicht so ganz entscheiden, bei wem er mehr Eindruck hinterlassen wollte: Bei mir oder bei seinen Weibern. Hier ist der Beweis:
Tags: betteln > blau > Bock > Cichlide > malawi > Malawi-Becken > neugierig > Pseudotropheus saulosi > Video
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Labeotropheus trewavasae – Schabemaulbuntbarsch
Erstellt am | January 1, 2009 | No Comments
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| Name | Labeotropheus trewavasae “Thumbi West” |
| Deutscher Name | Gestreckter Schabemaulbuntbarsch |
| Gruppe | Cichliden |
| Heimat | Malawisee |
| Größe | 10 bis 15 Zentimeter |
| Aquarien-Mindestgröße | 350 Liter |
| Wasserwerte | pH-Wert 7,5 bis 8,5, GH 12 |
| Temperatur | 22 bis 25°C |
| Hälterungsbedingungen und Sozialverhalten | Die Art ist revierbildend. Daher sollten große Steinaufbauten geboten werden, damit Reviere abgesteckt werden können. Durch die Steine sollten außerdem ausreichend Höhlen und Versteckmöglichkeiten entstehen. Die Cichliden sind innerartlich durchaus agressiv agressiv, vornehmlich unter den Böcken. Es empfiehlt sich daher, eine größere Gruppe der Art zu halten, damit sich die Agression nicht nur auf einen oder wenige Fische auswirkt. Die Fisch graben stark, daher ist Sand als Bodengrund unbedingt zu empfehlen. Diesen Filtern die Barsche außerdem durch die Kiemen und ernähren sich auf diese Weise zusätzlich von Kleinstlebewesen. Labeotropheus trewavasae ist eine Cichlidenart, die auf das Fressen von Aufwuchs spezialisiert ist und somit zur Mbuna-Gruppe gehört. Mit ihrem stark überständigen Oberkiefer schaben die Fische Algen von Steinen ab. |
| Geschlechtsunterschied | Die Männchen von Labeotropheus trewavasae “Thumbi West” sind leuchtend hellblau mit orangefarbenen Rücken- und Brustflossen und haben Eiflecke an der Afterflosse. Die Weibchen sind hellorange und leicht gesprenkelt. |
| Ernährung | Aufwuchs, grüne Zierfischflocken, Lebendfutter und Tabletten. |
Tags: Aufwuchs > Labeotropheus trewavasae > Malai-See > Malawi-Becken > Schbaenaul-Buntbarsch
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Video: Boris auf Streifzug
Erstellt am | January 1, 2009 | No Comments
Boris ist Chef der Schabemaulbuntbarsch-Gang und ist meistens ein sehr verträglicher Zeitgenosse. Raus aus seiner Chef-Höhle begibt er sich nur, wenn er wirklich Lust hat – oder wenn es Futter gibt! Unterwegs gibt es dann auch mal etwas Stress. Heute habe ich ihn mal kurz mit der Kamera auf einem Streifzug durchs Aquarium begleitet.
Tags: Boris > Labeotropheus trewavasae > Malawi-Becken > Schabemaulbuntbarsch > Video
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Es Schwebt und mulmt noch immer
Erstellt am | December 30, 2008 | No Comments
Der Weihnachtsurlaub ist vorbei, die Ära der Schwebeteilchen anscheinend noch nicht. Die Neupositionierung der Strömungspumpe war anscheinend keine gute Idee, denn seither ist das Wasser alles andere als klar. Weitere mögliche Ursache für die kleinen Teilchen könnten die Filterschwämme sein.
Die habe ich nämlich zuletzt vor mehr als sechs Monaten gereinigt. Eigentlich ist das ja noch nicht lange her und die Schwämme dürften sich eigentlich noch nicht wieder zugesetzt haben. Aber da meine Malawis kleine Unterwasser-Schweine sind, ist das doch gar nicht so unwahrscheinlich. Ich weiß außerdem nicht, wie alt die Filterschwämme tatsächlich sind, denn ich habe das Becken vor zwei Jahren gebraucht gekauft. In den nächsten Tagen werde ich mal Ursachenforschung betreiben. Wenn die Filterreinigung nichts bringt, werde ich die Strömungspumpe auch wieder an ihren alten Platz setzen. Vielleicht bringt ja die Kombi aus beidem das gewünschte Ergebnis. Einen kleinen Erfolg kann ich aber vermelden: Der Mulm beschränkt sich jetzt immerhin nur noch auf die linke Beckenhälfte!
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Großputz zu Weihnachten
Erstellt am | December 23, 2008 | 1 Comment
Über die Weihnachtsfeiertage sind die Fische ja auf sich allein gestellt. Also war am 22. noch mal ein ausgiebiger Wasserwechsel angesagt. Da die Malawis ja ziemliche Unterwasserschweine sind, habe ich auch einen Teil der riesigen Mulmberge mit abgesaugt. Für wenige Minuten sah es dann richtig aufgeräumt aus. Die Freude hielt aber nur kurz: Die Fische haben anscheinend in ihren zahllosen Höhlen noch ordentliche Mulmvorräte, denn plötzlich lag der ganz Kram wieder vor der Scheibe.
Da ich das nicht so schön fand wie sie, habe ich meine Strömungspumpe von der rechten Seite neben dem Juwel-Biofilter auf die linke Seite gehängt. Die Malawis fanden die Strömumg von zwei Seiten prima – und der Mulm anscheinend auch. Er sammelte sich weiter fleissig an der Scheibe. Außerdem habe ich jetzt jede Menge Schwebeteilchen im Wasser, die sich auch nach der Zugabe von Easy Life und einer Nacht Filterung nicht gesetzt haben. Anscheinend muss ich noch ein bisschen rumprobieren, bis ich den richtigen Zirkulationskreislauf gefunden habe. Gestern habe ich kurz vor dem Aufbruch in den dreitägigen Weihnachtsurlaub habe ich die Ausströmrichtung der Pumpe noch verändert. Jetzt düst sie hinter dem Vallisnerienwald vorbei. Bin gespannt, wie’s übermorgen aussieht.
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Ein Kommentar zu Großputz zu Weihnachten
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May 3rd, 2010 @ 03:36
hallo
wie gehts weiter!?