Fischbilder mit neuer Camera
Erstellt am | July 20, 2009 | No Comments
Zum Geburtstag habe ich eine neue Digitalcamera (Canon PowerShot SX200 IS) bekommen. Klar, dass ich damit erstmal rumspielen und meine Fische fotografieren musste. Kurz zuvor haben die Malawis frisches Wasser bekommen. Da ich auch das Filterflies ausgetauscht habe, schwimmt gerade relativ viel Mulm durch die Gegend. Das hat mich jedoch nicht daran gehindert, meine Fische ein bisschen zu knipsen.
Ich habe festgestellt, dass der Nachwuchs von Labeotropheus trevawasae noch immer nicht wirklich groß geworden ist. Der ältere von beiden nimmt jetzt immerhin langsam blaue Farbe an. Aber am Wachsen scheinen beide nicht interessiert zu sein.
Wie ist das mit Euren Labeotropheus trevawasae? Wachsen die schneller? Was füttert ihr?
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Zebra-Boss ist gestorben
Erstellt am | May 27, 2009 | No Comments
Am vergangenen Wochenende ist mein schöner Zebra-Bock in den Fischhimmel gekommen. Ich hatte bereits einige Tage zuvor bemerkt, dass er eine tiefe Wunde am Maul und an der Rückenflosse hatte. Gedacht habe ich mir dabei nicht viel, da er schon öfter blutige Kämpfe ausgetragen hatte. Die Wunden sind immer gut und schnell verheilt. Er hatte auch die ganze Zeit Appetit und war viel im Becken zu sehen. Samstag kam er jedoch zum ertsen Mal nicht zum Fressen aus der Höhle. Für einen Malawi ist das schon sehr ungewöhnlich, schließlich sind diese Fische wahnsinnig verfressen und betteln morgens an der Scheibe um Futter. Nur wenige Stunden später kam er aus seiner Höhle und legte sich dicht vor die Frontscheibe. Er sah sehr schwach aus und ich habe dann auf eine bakterielle Infektion getippt. Die Medikamente dagegen greifen die Filterbakterien an. Daher sollte man eine Behandlung möglichst nicht im Hauptbecken durchführen. Ich habe mein Quarantäne-Becken schnell aufgebaut und mit Wasser aus dem Malawi-Becken befüllt. Mit einem großen Kescher konnte ich den Zebra-Bock rausfischen, bevor er sich wieder in den Höhlenaufbau verkriechen konnte. Das Quarantäne-Becken habe ich mit Heizung, Luftheber mit Sprudelstein und Innenfilter ausgerüstet. Ich hatte angenommen, dass ich noch Baktopur zu Hause habe. Dem war aber nicht so, daher konnte ich die Behandlung nicht sofort starten. Anschließend bin ich in den Zooladen gefahren und habe Baktopur in flüssiger Formgekauft, da sie die Tabs nicht hatten. Leider war mein Weg umsonst. Als ich wieder kam, ging es dem Fisch viel schlechter. Er taumelte und schwamm unkontrolliert durch die Gegend. Ich habe die erste Dosierung noch durchgeführt, aber kurze Zeit später ist er leider gestorben. Er war etwa vier Jahre alt und ich kann mir vorstellen, dass er sich auch auf Grund seines Alters nicht mehr richtig von der Verletzung erhohlen konnte. Die Wunde am Maul war zwar verheilt, die an der Rückenflosse war aber anscheinend weitaus schwerer.
Wie alt sind die Malawis in Euren Becken? Habt Ihr Fische, die älter als vier Jahre sind?
Tags: bakterielle Infektion > Baktopur > krank > Malawi-Becken > Quarantäne-Becken > Wunde > Zebra
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Video: Gewusel im Malawi-Becken
Erstellt am | May 3, 2009 | No Comments
In meinem Malawi-Becken ist immer was los. Schließlich müssen die Reviere ja immer verteidigt oder neu abgesteckt werden. Hier ein kleiner Einblick:.
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Labidochromis Caeruleus – Gelber Labidochromis/ Yellow
Erstellt am | April 18, 2009 | 2 Comments
| Name | Labidochromis caeruleus |
| Deutscher Name | Gelber Labidochromis/ Yellow |
| Gruppe | Buntbarsche |
| Heimat | Malawi-See |
| Größe | 10 bis 15 Zentimeter |
| Aquarien-Mindestgröße | 200 Liter |
| Wasserwerte | pH-Wert 8 bis 8,3, GH 4,5 |
| Temperatur | 25 bis 27°C |
| Hälterungsbedingungen und Sozialverhalten | Für Malawi-Barsche sind die Yellows recht friedlich und können, auch wegen ihrer relativ geringen Größe, als kleine Gruppe schon in Becken ab 200 Liter gehalten werden. Auf drei Weibchen sollte man ein Männchen halten. Die Mbunas lassen sich auch gut vergesellschaften, beispielsweise mit Aulonocara-Arten. Labidochromis caeruleus gräbt in der Regel nur im Sand, wenn er eine Laichgrube zur Paarung braucht. Im Gegensatz zu anderen Malawi-Arten filtert er kum Sand durch die Kiemen. |
| Geschlechtsunterschied | Die Anal-Flosse des Männchens ist schwarz gefäbrt, teilweise sind auch die Brustflossen schwarz. |
| Ernährung | Flockenfutter, Lebendfutter, gefriergetrocknetes Futter und Tabletten. |
Tags: Fischart > Gelber Labidochromis > Labidochromis caeruleus > Malawi-Becken > Yellow
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2 Kommentare zu Labidochromis Caeruleus – Gelber Labidochromis/ Yellow
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Noch ein Boris mehr
Erstellt am | April 12, 2009 | No Comments
Vor ein paar Tagen habe ich weiteren Nachwuchs im Malawi-Becken entdeckt. Der Kleine ist ein Sprößlinge der Schabemaul-Buntbarsch-Gruppe und ganz schön frech. Ich schätze ihn auf maximal zwei Zentimeter. Doch trotz seiner geringen Größe ist er ordentlich im Becken unterwegs, traut sich zwischen den Steinen hervor und schnappt sich sein Futter. Die Großen vertreiben ihn zwar oft, manchmal wir er aber auch schon in ihrer Mitte geduldet. Wenn der Kleine durchkommt, wäre es der zweite Nachwuchs von Schabemaul-Buntbarsch Boris und seiner Gang.
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Alarm im Malawi-Becken
Erstellt am | April 1, 2009 | 2 Comments
Heute Abend schwammen plötzlich alle Fische an der Wasseroberfläche. Bei mir gingen sofort die Alarmglocken an. Was konnte der Grund dafür sein? Nach einem kurzen Blick in die hinteren Ecken des Aquarium dämmerte es mir. Dort lagen Futterreste, ein viel zu hoher Nitritwert lag nahe. Dummerweise hatte ich keinen Test zu Hause, ich hatte den letzten noch nicht ersetzt. Es war aber auch so offensichtlich genug. Schnell den Schlauch und die Pumpe ausgepackt und los ging der Wasserwechsel. Ganz wohl war mir dabei nicht, immerhin haben wir ja die neuen Kupferrohre im Haus bekommen. Und Kuppfer ist ja sehr schädlich für die Fische. Ich habe das Wasser jedoch vorm dem Einfüllen laufen lassen und auch nur mit kaltem Wasser aufgefüllt. Somit dürfte das Risiko minimal sein. Eine andere Wahl hatte ich ja auch nicht, immerhin musste das Wasser schleunigst ausgetauscht werden. Easy Life habe ich dem Wasser auch zugegeben.
Warum im Becken Futterreste waren, ist mir jedoch nicht ganz klar. Da die Malawis Vielfraße sind, bekommen sie natürlich auch eine angemessene Portion. Die vernichten sie in der Regel aber auch in wenigen Minuten. In Zukunft werde ich noch stärker darauf achten, nicht zu viel zu füttern. Morgen ist auf jeden Fall ein Fastentag angesagt.
Mittlerweile schwimmen meine Süßen auch wieder munter im ganzen Becken durch die Gegend. Das frische Wasser hat ihnen sichtlich gut getan. Und bei der Aktion habe ich auch noch einen neuen Bewohner entdeckt. Der Kleine muss sich schon eine ganze Weile gut versteckt halten, den er hat schon eine gewisse Größe. Welcher Malawi-Art er angehört, kann ich aber noch nicht sagen.
Beeinflussen sich Kupfer und Nitrit eigentlich in irgendeiner Weise?
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2 Kommentare zu Alarm im Malawi-Becken
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Martin
April 7th, 2009 @ 20:03Mit welchen Nitrit Tests hast Du schon so deine Erfahrung gemacht. Welcher lässt sich besonders gut anwenden?
Wie sieht es mit anderen Wassertests aus? Bevorzugst Du besondere?
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Cathrin Meins
April 11th, 2009 @ 20:13Hi Martin, bisher habe ich immer den Test von Sera benutzt, damit war ich auch immer zufrieden. Den GH und KH-Test habe ich von JBL, die finde ich nicht so gut. Aber der neue Nitrit-Test ist auch von JBL und der gefällt mir deutlich besser als die anderen Tests der Firma.
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Puschelnde Pflanzen
Erstellt am | February 25, 2009 | 2 Comments
Jahrelang hatte ich keine Probleme mit Algen in meinem Südamerika-Becken – doch plötzlich sind sie da. Nicht wirklich unangenehme, aber eben Algen. das komische ist, dass sie nur an meinem Papageienblatt sind. Und da auch nur an den oberen Blättern. Ich vermute mal, dass das durch die permanente Strömung kommt, da mein Filterauslass ganz in der Nähe ist. Kann das möglich sein? Wenigstens sind die Algen ganz nett anzusehen, es sind Pinselalgen, die sehen puschelig aus. Aber gut sind sie trotzdem nicht für die Wasserqualität. Ich werde am Wochenende alle Werte einmal durchmessen und die befallenen Blätter entfernen. Außerdem schaue ich mal, ob ich den Filterauslass etwas verdrehen kann.
Komischerweise habe ich jetzt auch im Malawi-Becken Pinselalgen. Fast alle Vallisnerien sind an den Spitzen mehr oder weniger stark befallen. Erklären kann ich es mir nur bei den Pflanzen, die in der Nähe des Filters uns der Strömungspumpe sind. Auch hier werde ich am Wochenede mal eine Radikalkur machen und außerdem den ersten der Filterschwämme austauschen. Das sollte sich zusätzlich positiv auf die Wasserqualität auswirken.
Tags: Algen > Filterauslass > Malawi-Becken > Nährstoffe > Papgeienblatt > Pinselalgen > Südamerika-Becken > Vallisnerien
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2 Kommentare zu Puschelnde Pflanzen
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tim
February 28th, 2009 @ 09:52jaja, das lästige Problem mit den Algen. Viel Spaß beim Filtertausch! Bin auf weitere Berichte gespannt.
Gruß Tim
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Cathrin Meins
March 4th, 2009 @ 22:45Hallo Tim, ein Update ist online!
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May 21st, 2009 @ 10:07
hallo ich wollte dich mal fragen ob du mir vieleicht mal schreiben könntest welche fische ich noch mit den zebra red red zusammen setzten kann.ich möchte nicht nur eine sorte aber ich weiß halt nicht mit welchen arten die sich vertragen
schöne grüsse jessi
May 21st, 2009 @ 10:23
Hallo Jessi, ich habe gute Erfahrungen mit den Labidochromis caeruleus (Yellows) gute Erfahrungen gemacht. Die sind nicht so ruppig und lassen sich gut mit den Zebras vergesellschaften. Wie groß ist denn Dein Aquarium? Ansonsten bin ich auch zufrieden mit den Pseudotropheus lombardoi, die hab ich auch bei mir schwimmen. Du solltest jedoch immer mehr Weibchen als Männchen halten! Viele Grüße, Cathrin