fischtopia.de – der Aquarienblog

Malawi- & Südamerikabecken | Informationen, Tipps & Tricks rund um Aquarien, Pflanzen, Fische, Technik und mehr

Ausflug zu Hagenbeck’s Tropen-Aquarium I

Posted on | April 21, 2009 | 3 Comments

2009-04-19_hagenbeck_11162.jpg Heute bin ich seit Langem mal wieder in Hagenbeck’s Tierpark gewesen und habe mir natürlich auch das Tropen-Aquarium angesehen. Ich kann nur sagen: Das lohnt sich wirklich. Es gibt einige sehr schön und naturgetreu eingerichtete Becken. Ebenso sind einige Bachläufe mit Guppys drin in Gehege mit Echsen oder Schildkröten eingebettet. Das Malawi-Becken liegt unterhalb des Rerviers eines Nilkrokodils und ist riesig. Das Krokodil scheint die Fische in Ruhe zu lassen. Schade ist allerdings, dass es für die Barsche sehr wenig Versteckmöglichkeiten gibt. Es wurde praktisch kein Felslitoral angelegt, und zumindest einige der Arten brauchen dieses.

Beeindruckend ist auch ein Meerwasser-Panorama-Becken, das durch seine bunten Bewohner in allen Möglichen Farben leuchet. Mein persönliches Highlight war aber das elf Meter lange Amazonas-Becken. Darin schwammen zahlreiche Arten, etwa Diamant-Neons, Brillantsalmler, Glüchlichtsalmler, Schwarze Phantomsalmler, Blutsalmler, Stromlinien-Panzerwelse, Diskus und Wabenschilderwelse. Die Pflanzen darin, unter anderem Amazonas-Schwertpflanzen, Cryptocorynen und Riesen-Vallisnerien waren riesig und sehr schön ausgefärbt. Es war toll, die Fische mal wirklich im Schwarm schwimmen zu sehen.

Wart Ihr auch schon im Tropen-Aquarium? Wie hat es Euch dort gefallen?

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3 Kommentare zu Ausflug zu Hagenbeck’s Tropen-Aquarium I

  1. Marina
    April 21st, 2009 @ 15:28

    Im Tropenhaus war ich auch schone ein paar Mal. Hat mir auch eine Menge Spaß gemacht. Mein Favorit ist das große Salzwasserbecken.

  2. Cathrin Meins
    April 22nd, 2009 @ 20:27

    Hi Marina, das Salzwasserbecken ist wirklich schön. Aber ich als Pflanzen-Fan finde den Amazonas-Bachlauf noch ein Stückchen schöner!

  3. Soeren
    July 5th, 2009 @ 08:35

    Hm jo so wiet der Absolute hammer! nur find ich mal wieder super das es kein Aquarium hinbekommt schöne runde diskus zu halten,sehen nich sehr gesund aus einer der 2 grossen is total eingefallen!
    naja dann hätt ich,nur adulte tiere genommen und ne schöne grsse gruppe von ca 20 – 30 tieren rein!

    So sollte doch so ein becken aussehen!

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Gewinnspiel für Blogger

Posted on | April 20, 2009 | No Comments

Auch ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. – das Apple Magazin Sevenmac.de verlost am ersten Verkauftag des neuen Apple iPhone. Die Sevenmac.de – Mac Community soll wohl durch dieses Blogger-Gewinnspiel vergrößert werden.

Wer auch lust hat teilzunehmen findet hier: Gewinnspiel weitere Informationen.

Viel Glück!

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Labidochromis Caeruleus – Gelber Labidochromis/ Yellow

Posted on | April 18, 2009 | 2 Comments

Yellow-Bock-Fischart Yellow-Weib-Fischart

Name Labidochromis caeruleus
Deutscher Name Gelber Labidochromis/ Yellow
Gruppe Buntbarsche
Heimat Malawi-See
Größe 10 bis 15 Zentimeter
Aquarien-Mindestgröße 200 Liter
Wasserwerte pH-Wert 8 bis 8,3, GH 4,5
Temperatur 25 bis 27°C
Hälterungsbedingungen und Sozialverhalten Für Malawi-Barsche sind die Yellows recht friedlich und können, auch wegen ihrer relativ geringen Größe, als kleine Gruppe schon in Becken ab 200 Liter gehalten werden. Auf drei Weibchen sollte man ein Männchen halten. Die Mbunas lassen sich auch gut vergesellschaften, beispielsweise mit Aulonocara-Arten. Labidochromis caeruleus gräbt in der Regel nur im Sand, wenn er eine Laichgrube zur Paarung braucht. Im Gegensatz zu anderen Malawi-Arten filtert er kum Sand durch die Kiemen.
Geschlechtsunterschied Die Anal-Flosse des Männchens ist schwarz gefäbrt, teilweise sind auch die Brustflossen schwarz.
Ernährung Flockenfutter, Lebendfutter, gefriergetrocknetes Futter und Tabletten.
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2 Kommentare zu Labidochromis Caeruleus – Gelber Labidochromis/ Yellow

  1. jessica
    May 21st, 2009 @ 10:07

    hallo ich wollte dich mal fragen ob du mir vieleicht mal schreiben könntest welche fische ich noch mit den zebra red red zusammen setzten kann.ich möchte nicht nur eine sorte aber ich weiß halt nicht mit welchen arten die sich vertragen
    schöne grüsse jessi

  2. Cathrin Meins
    May 21st, 2009 @ 10:23

    Hallo Jessi, ich habe gute Erfahrungen mit den Labidochromis caeruleus (Yellows) gute Erfahrungen gemacht. Die sind nicht so ruppig und lassen sich gut mit den Zebras vergesellschaften. Wie groß ist denn Dein Aquarium? Ansonsten bin ich auch zufrieden mit den Pseudotropheus lombardoi, die hab ich auch bei mir schwimmen. Du solltest jedoch immer mehr Weibchen als Männchen halten! Viele Grüße, Cathrin

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Fischtopia.de wechselt auf schnelleren Server

Posted on | April 16, 2009 | 3 Comments

Web Die Fische wollen sich vergrößern und bekommen ein neues Zuhause. Bevor es irgendwann einmal ein größeres Aquarium geben, wird ziehen wir virtuell um. Ab morgen sollte alles wieder reibungslos funktionieren. Fischtopia.de wird dann auf einem neuen, größeren und vor allem schnelleren Server laufen. Ich freue mich auf immer mehr Leser und auf viele weitere Feedback-Posts.
Sollten noch Fehler auftauchen bitte ich Euch, mich darauf per Kommentar hinzuweisen. Ich werde diese dann schnellstmöglich ausräumen.

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3 Kommentare zu Fischtopia.de wechselt auf schnelleren Server

  1. admin
    April 16th, 2009 @ 15:00

    Probleme mit den Sonderzeichen wurde beseitigt!

  2. admin
    April 16th, 2009 @ 18:22

    Kurzer Test, alles sollte jetzt wieder laufen!

  3. aquaflo
    April 17th, 2009 @ 06:24

    Hi, der neue Server scheint zu rennen. Habe beim durchforsten keine Fehler bemerkt.

    Gruß aquaflo

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Noch ein Boris mehr

Posted on | April 12, 2009 | No Comments

Baby-Boris 2 Vor ein paar Tagen habe ich weiteren Nachwuchs im Malawi-Becken entdeckt. Der Kleine ist ein Sprößlinge der Schabemaul-Buntbarsch-Gruppe und ganz schön frech. Ich schätze ihn auf maximal zwei Zentimeter. Doch trotz seiner geringen Größe ist er ordentlich im Becken unterwegs, traut sich zwischen den Steinen hervor und schnappt sich sein Futter. Die Großen vertreiben ihn zwar oft, manchmal wir er aber auch schon in ihrer Mitte geduldet. Wenn der Kleine durchkommt, wäre es der zweite Nachwuchs von Schabemaul-Buntbarsch Boris und seiner Gang.

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Der Dschungel entwickelt sich

Posted on | April 11, 2009 | No Comments

Riccia Oberfläche Das Südamerika-Becken ist mittlerweile schon ordentlich zugewachsen. Die Bio-CO2-Anlage hat anscheinend ihren Dienst getan. Natürlich in Kombi mit den Düngern. Den Bewohnern gefällts auch. Diese Woche habe ich allerdings die Wurzel entfernt, die vorne in der Mitte lag. Im Januar hatte ich da ja das Teichlebermoos draufgebunden. Auf einer Seite ist es anfangs gut gewachsen, die andere hatte anscheinend zu wenig Licht. Ich hätte es eigentlich von Zeit zu Zeit wieder besser aufbinden müssen, aber mir fehlte die Zeit dafür. Also hat es sich seinen Weg an die Wasseroberfläche gebahnt. Auf der Wurzel waren nachher nur noch Mini-Reste und die ganzen Fäden. Das sah nicht besonders schön aus und die WUrzel lag auch irgendwie im Weg. Das Teichlebermoos treibt jetzt erst mal an der Wasseroberfläche. Mal schauen, ob und wenn ja, wann, ich es wieder aufbinde.

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Alarm im Malawi-Becken

Posted on | April 1, 2009 | 2 Comments

img_5096.jpg Heute Abend schwammen plötzlich alle Fische an der Wasseroberfläche. Bei mir gingen sofort die Alarmglocken an. Was konnte der Grund dafür sein? Nach einem kurzen Blick in die hinteren Ecken des Aquarium dämmerte es mir. Dort lagen Futterreste, ein viel zu hoher Nitritwert lag nahe. Dummerweise hatte ich keinen Test zu Hause, ich hatte den letzten noch nicht ersetzt. Es war aber auch so offensichtlich genug. Schnell den Schlauch und die Pumpe ausgepackt und los ging der Wasserwechsel. Ganz wohl war mir dabei nicht, immerhin haben wir ja die neuen Kupferrohre im Haus bekommen. Und Kuppfer ist ja sehr schädlich für die Fische. Ich habe das Wasser jedoch vorm dem Einfüllen laufen lassen und auch nur mit kaltem Wasser aufgefüllt. Somit dürfte das Risiko minimal sein. Eine andere Wahl hatte ich ja auch nicht, immerhin musste das Wasser schleunigst ausgetauscht werden. Easy Life habe ich dem Wasser auch zugegeben.

Warum im Becken Futterreste waren, ist mir jedoch nicht ganz klar. Da die Malawis Vielfraße sind, bekommen sie natürlich auch eine angemessene Portion. Die vernichten sie in der Regel aber auch in wenigen Minuten. In Zukunft werde ich noch stärker darauf achten, nicht zu viel zu füttern. Morgen ist auf jeden Fall ein Fastentag angesagt.

Mittlerweile schwimmen meine Süßen auch wieder  munter im ganzen Becken durch die Gegend. Das frische Wasser hat ihnen sichtlich gut getan. Und bei der Aktion habe ich auch noch einen neuen Bewohner entdeckt. Der Kleine muss sich schon eine ganze Weile gut versteckt halten, den er hat schon eine gewisse Größe. Welcher Malawi-Art er angehört, kann ich aber noch nicht sagen.

Beeinflussen sich Kupfer und Nitrit eigentlich in irgendeiner Weise?

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2 Kommentare zu Alarm im Malawi-Becken

  1. Martin
    April 7th, 2009 @ 20:03

    Mit welchen Nitrit Tests hast Du schon so deine Erfahrung gemacht. Welcher lässt sich besonders gut anwenden?

    Wie sieht es mit anderen Wassertests aus? Bevorzugst Du besondere?

  2. Cathrin Meins
    April 11th, 2009 @ 20:13

    Hi Martin, bisher habe ich immer den Test von Sera benutzt, damit war ich auch immer zufrieden. Den GH und KH-Test habe ich von JBL, die finde ich nicht so gut. Aber der neue Nitrit-Test ist auch von JBL und der gefällt mir deutlich besser als die anderen Tests der Firma.

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