Endlich! Nachwuchs bei den Helenas
Erstellt am | August 22, 2009 | No Comments
Anfang des Jahres habe ich mir drei Anentome helena (Raubturmdeckelschnecke) gekauft. Die Schnecken sind mit ihrem schwarz-gelben Haus hübsch anzusehen und helfen nebenbei, den Überschuss an anderen Schnecken zu dezimieren. Lange Zeit habe ich immer nur zwei der Helenas gesehen und mich schon gefagt, ob die dritte noch lebt. Nachwuchs war nie zu entdecken. Vor einiger Zeit sah ich zwei der Schnecken auch immer beieinander. Beim letzten Wasserwechsel dann die Überraschung: Ich sah mindestens 15 Baby-Helenas! Beim Befüllen des Aquariums hatte ich Sand aufgewirbelt und die Kleinen so an die Sandoberfläche befördert. Die sind wirklich niedlich. In allen Größen habe ich sie schon entdecken können. Mittlerweile habe ich 21 gezählt, aber das sind sicher nicht alle, denn im Verstecken sind die Schnecken wirklich Meister. Demnächst werden es wohl noch mehr werden, denn die Elterntiere habe an viele Pflanzen kleine Ei-Pakete geklebt. Ich denke, die Baby-Schnecken brauche etwa drei Wochen, bis sie schlüpfen. Dann sollen sie sehr schnell wachsen.
Habt Ihr auch schon Nachwuchs der Helenas gehabt? Wie schnell wachsen die wirklich?
Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar!
Mückenlarven aus der Regentonne
Erstellt am | August 9, 2009 | No Comments
In meiner Regentonne tummeln sich derzeit jede Menge schwarze Mückenlarven. Da dachte ich mir: “Bevor die mich stechen, verfüttere ich die lieber an meine Fische.” Also bin ich mit Kescher und einer Plastikschale angerückt und habe jede Menge der kleinen schwarzen Gesellen rausgefischt. Bevor es ans Verfüttern ging, habe ich die Mückenlarven noch und fließnedem Wasser abgespült um sicher zu gehen, dass so wenig Dreck wie möglich ins Aquarium gelangt. Die Mückenlarven habe ich dann aufgeteilt: einen kleinen Teil haben meine Südamerikaner bekommen, den großen Batzen meine wie immer scheinbar ausgehunderten Malawis. Im Südamerika-Becken haben sich vor allem die Neons mit Begeisterung auf die zappelnden Larven gestürzt. Um alle zu fressen, brauchten sie allerdings eine Weile. Anders lief es im Malawi-Becken ab: Ich konnte gerade noch ein paar Fotos machen, bevor auch schon alles verputzt war. Heute werde ich noch mal auf Fang gehen. Günstigeres Lebendfutter gibt es wohl nicht!
Verfüttert Ihr auch selbstgefangenes Lebendfutter? Ich bin auf Berichte gespannt!
Category: Uncategorized
Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar!
