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Malawi- & Südamerikabecken | Informationen, Tipps & Tricks rund um Aquarien, Pflanzen, Fische, Technik und mehr

Der Feind in meinen Becken…

Erstellt am | March 29, 2009 | 2 Comments

Ansicht 160309 … heißt zur Zeit Kupfer. In unserem Haus wurden Umbauarbeiten durchgeführt und im Badezimmer wurden die alten Bleileitungen durch welche aus Kupfer ersetzt. Klar, Blei ist auch nicht das dollste, aber Kupfer ist für meine Aquarien absolut schädlich. Vor zwei Jahren musste ich das schmerzlich erfahren. Damals wurde in unsere Wohnung ein zusätzliches Badezimmer eingebaut, zur gleichen Zeit habe ich auch mein Malawi-Becken angeschafft. Das bneue Bad lag näher am Aquarium, also habe ich das Wasser von dort genommen, als ich einen Wasserwechsel machte. Damals war mir nicht bewusst, dass Kupferleitungen eingebaut worden waren und dass dieses Metall sehr schädlich für Fische und niedere Tiere ist. Garnelen und Schnecken sind noch empfindlicher als Fische.

Ich dachte, alles sei in Ordnung nach dem Wasserwechsel. In den kommenden n jedoch immer wieder Fische, ein Antennenwelsweibchen bekam einen sehr dicken Bauch und starb schließlich. Erst nach einiger Recherche im Netz bin ich darauf gekommen, dass Kupfer an diesem Fischsterben schuld ist. Angeblich soll man die Konzentration ja mit Wasseraufbereitungsmitteln verringern können. Aber so richtig glaube ich daran nicht. MIt einem Cu-Tröpfchentest haben wir damals einen Kupfer-Wert von mehr als 0,3 mg/L nachweisen können. Mit vielen Wasserwechseln haben wir den Wert wieder auf Null bekommen. Das Wasser kam natürlich nur noch aus dem alten Badezimmer.

Etwa 15 Malawis und Antennenwelse habe ich dadurch verloren. Jetzt habe ich natürlich Angst, dass meine Fische suech die neuen Leitungen im Haus wieder gefährdet sind. Misst man den Wert mit dem Wasser, dass längere Zeit in der Leitung gestanden hat, ist er bei 0,3 mg/L. Für die Fische ist dieser Wert tötlich. Lässt man das Wasser einige Zeit laufen, so sinkt er zwischen 0,1 mg/L und Null. Ich kann die Wasserfarbe des Tests dann nicht eindeutig zuordnen. Für die Fische wäre das noch gerade akzeptabel, nicht aber für meine Schnecken. Den Wasserwechsel zögere ich deshalb schon lange raus und kann das nicht mehr lange so machen.

Ab wann geben die Leitungen eigentlich nicht mehr so viel Kupfer ab? Und stimmt es, das in wärmeres Wasser mehr Kupfer aus den Leitungen aufnimmt als kaltes?

Kommentare

2 Kommentare zu Der Feind in meinen Becken…

  1. Antonia
    April 7th, 2009 @ 20:06

    Erst Kupfer, dann Nitrit. Ich drücke die Daumen das sich alles Zum Guten wendet.

  2. Cathrin Meins
    April 11th, 2009 @ 20:14

    Hallo Antonia, bisher scheint alles gut zu laufen. Aber richtig sicher sein kann man erst nach ein paar Wochen. Danke für’s Daumen drücken!

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Video: Antennenwelse on Tour

Erstellt am | March 16, 2009 | 1 Comment

Meine Antennenwelse sind eifrige Putzer. Oder auch: eifrige Verputzer. Sie sind ständig auf der Suche nach Futter, manchmal kommen sie sich dabei auch ins Gehege. Und wenn mal keine Futtertabletten in Sicht sind, nehmen die Welse notgedrungen auch die Algen auf den Steinen. Vertilgt werden die aber nur, wenn sie noch ganz frisch sind.

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Ein Kommentar zu Video: Antennenwelse on Tour

  1. admin
    March 17th, 2009 @ 09:30

    Ab jetzt werden alle Videos mit dem fischtopia.de-Logo ausgestattet.

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10 Tipps zum ersten Aquarium: Tipp II: Bodengrund

Erstellt am | March 14, 2009 | No Comments

aquaristikeinstieg-2.jpg

Wenn man sich für ein Becken und einen Standort entschieden hat, sollte man sich Gedanken über die Einrichtung machen. Dafür ist es gut, schon ungefähr zu wissen, welche Fischarten man später pflegen möchte. Sollen beispielsweise Panzerwelse einziehen, sollte das Becken einen Sandboden erhalten. Das gilt übrigens für alle Fischarten, die gerne gründeln wie etwa Dornaugen oder auch Malawi-Barsche. Sehr feiner, nicht scharfkantiger Kies ist bei Panzerwelsen ebenfalls möglich, jedoch können sie im Sand besser wühlen. Aufpassen: Welche Fischarten später tatsächlich zu den Wasserwerten des Beckens passen, kann man erst nach dem Nitritpeak und der Einlaufphase sagen!

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Aquarienfreunde Heide u. Umgebung von 1972

Erstellt am | March 12, 2009 | No Comments

21.03.2009
14:00to16:00

Börse: Aquarienfreunde Heide u. Umgebung von 1972
Location: Am Kleinbahnhof 12
Webseite: Click here

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Aquarienfreunde Kaufbeuren und Neugablonz e.V.

Erstellt am | March 12, 2009 | No Comments

15.03.2009
09:00to12:00

Title: Aquarienfreunde Kaufbeuren und Neugablonz e.V.
Location: Fliegerheim Kaufbeuren
Webseite: Click here

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Aquarienclub Braunschweig e.V.

Erstellt am | March 12, 2009 | No Comments

15.03.2009
10:00to15:00

Börse: Aquarienclub Braunschweig e.V.
Location: Stadthalle Braunschweig

Weitere Informationen: http://www.aquarienclub.de/boerse/stadthalle.html

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10 Tipps zum ersten Aquarium: Tipp I: Aquarium

Erstellt am | March 11, 2009 | No Comments

Headline Aquaristik

Bevor man mit dem Aufbau eines Aquariums beginnen kann, müssen ein paar Dinge entschieden und berücksichtigt werden.

1. Wie groß soll das Becken sein?

2. Wo soll das Aquarium stehen?

Auch wenn in vielen Zoohandlungen 54-Liter-Becken als Einsteigersets empfohlen werden, eignen sich etwas größere Aquarien gerade für Anfänger besser. Allgemein gilt: Je größer das Aquarium ist, desto stabiler ist die Wasserqualität. Hat man schon zu Beginn bestimmte Fische, etwa Malawi-Barsche oder Prachtschmerlen, ins Auge gefasst, sollte das Aquarium entsprechend groß sein. 450 Liter sind für

diese Arten das Minimum.

Bei der Wahl des Standorts muss darauf geachtet werden, dass das Becken keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, denn: Sonne fördert Algen.

Viel Spaß und Erfolg mit Deinem ersten Aquarium! Erzähl doch mal, wie es so läuft.

Meine “Einsteiger” Empfehlungen:

- 120 l von Juwel (Komplett-Set)

- 240 l von Juwel “Rio 240″ (Komplett-Set)

- Aquarium-Kombination 140l

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